Luftwechsel:
Um eine ausreichende Wärmeabfuhr im Sommer zu erreichen, mussten wir Fenster in unterschiedlichen Brüstungshöhen und ausreichender Fensterfläche an gegenüberliegenden Wänden eingeplannen.
Luftdichtheit:
Alle Aufenthaltsräume wurden mit Innenputz und einer verschlämmten Wand geplant, da das Baumaterial eine für kalte Wintermonate ungünstig hohe Luftdurchlässigkeit besaß. Auch an den Fenstern und Türen wurden Dämmmaßnahmen ergriffen.
Wärmespeicherfähigkeit:
Alle Beteiligten am Projekt einigten sich rasch, das Gebäude in massiver Bauweise auszuführen, weil die Vorteile des schweren Materials die Tagestemperatur auszumitteln sehr hilfreich sind, um das Gebäude ohne Heizquelle errichten zu können. Daher ist auch in diesem Zusammenhang nochmals darauf hinzuweisen, dass die Wände zumindest außenseitig verputzt oder verschlämmt werden mussten um den Wärmeverlust so gering wie möglich zu halten.
Lichtkonzept:
Für das Lichtkonzept wurden zahlreiche Varianten erdacht, um die Vor und Nachteile der einzelnen Konzepte gegeneinander abzuwägen. Man entschied sich eine einfache Lösung in den Plan zu nehmen, um den Gang zwischen den Gebäuden zu erhellen während das Dach nur vom reflektierenden Licht der hellen Wände erreicht wird.



